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ÖDP fordert Staatsregierung zu Schulterschluss mit Tschechien bei der Energiewende auf

Passaus 2. Bürgermeister und ÖDP-Bezirksrat Urban Mangold fordert die Bayerische Staatsregierung auf, angesichts der neuen Entwicklung in Tschechien, den Dialog mit Prag zu suchen, um eine Stilllegung des dauerstöranfälligen Atomreaktors Temelin zu erreichen. Dass die Abgeordneten der tschechischen Regierungskoalition nicht bereit sind, Garantiepreise für Strom aus der ursprünglich geplanten Temelin-Erweiterung zu zahlen, sei "ein hoffnungsvolles Zeichen", so Mangold. Nach der legendären Forderung des früheren Wirtschaftsministers Zeil (FDP) nach einem Schulterschluss mit Tschechien bei der Atomkraftnutzung könne Ministerpräsident Seehofer nun zeigen, "ob die Energiewende in Bayern noch Substanz hat und Tschechien zu einem Schulterschluss bei der Energiewende einladen".

Die CSU trägt nach Ansicht des ÖDP-Politikers "mit Schuld an dem Risiko-Schrottreaktor Temelin, "weil sie vor Jahren einen Großkredit der Landesbank an den Temelin-Betreiber CEZ abgesegnet hat". "Jetzt wäre vielleicht eine günstige Stunde, um das wieder gut zu machen", meint Mangold.


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