15.11.2016

Petition gegen „Landeszerstörungsprogramm“ der CSU

ÖDP Bayern fordert Stopp des Ausverkaufs unserer bayerischen Heimat

Landesvorsitzender Klaus Mrasek

Erding -"Wenn wir die Staatregierung nicht endlich stoppen, wird Bayern bald völlig zubetoniert sein und noch mehr in Hochwasser und Katastrophen absaufen!" Klaus Mrasek, Landesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei Bayern, bringt es auf den Punkt, warum sich seine Partei mit einer Petition gegen das sogenannte Landesentwicklungsprogramm stemmt. Die ÖDP Bayern will das "Landeszerstörungsprogramm" des Ministers Söder und der CSU stoppen.
"Söder möchte die letzte Schranke durch Aufhebung des Anbindegebots beseitigen. Wir befürchten als ÖDP, dass wir einen wahnsinnigen Druck bekommen, dass wir einen Siedlungsbrei erhalten, dass es keine Grenzen mehr gibt zwischen Siedlung und freier Landschaft.

Die Ökologisch-Demokratische Partei Bayern macht deutlich, dass die schöne Landschaft nicht der CSU zu verdanken ist, sondern "unserer schönen Schöpfung". Die CSU-Regierung arbeite mit aller Gewalt daran, diese zu ruinieren. "Jeder, der aufmerksam durch Bayern fährt und die Veränderungen der letzten 30 Jahre betrachtet, kann das überall feststellen." In einer einstimmig gefassten Petition hat der kleine Parteitag der ÖDP die Staatsregierung aufgefordert, Änderungen am Anbindegebot zu unterlassen. "Es kann nicht sein, dass hier die letzten Schranken fallen, die noch Regeln vorgeben bei der Planung in den Kommunen", so Landesvorsitzender Mrasek.

Für die bayerische ÖDP sind Ökologie, Gerechtigkeit und faires Wirtschaften Kernansprüche an die Politik. Gegen Korruption, die oft in Bayern als Spezlwirtschaft verniedlicht wird, stemmt sich die ÖDP immer wieder erfolgreich.

Kategorie: Umwelt / Naturschutz

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