20.01.2017

ÖDP Bayern gratuliert Roswitha Bendl zum Bundesverdienstkreuz

Mrasek: „Sie ist der Beweis für die gelebte Umsetzung der bayerischen Verfassung.“

Staatssekretär Bernd Sibler bei der Ehrung von Roswitha Bendl (Foto: Bayerisches Kultusministerium)

Erding - "Mehr Roswithas braucht das Land Bayern, ihr Engagement ist mustergültig, die Auszeichnung hochverdient", so der Landesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Bayern, Klaus Mrasek. Der ÖDP-Chef freut sich über die Auszeichnung von Roswitha Bendl mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Roswitha Bendl ist ein Urgestein der bayerischen ÖDP und war und ist auf allen Ebenen der Partei aktiv und unverzichtbar. "Die Leitidee der bayerischen Verfassung ist das Gemeinwohl. Roswitha Bendl zeigt mit ihrem Engagement in Kirche und Politik eine mustergültige Umsetzung dieser Leitidee", lobt Mrasek.

CSU-Staatssekretär Sibler geriet bei der Verleihung der Auszeichnung regelrecht ins Schwärmen. Ausdrücklich lobte er ihr Wirken für die Friedensbewegung, etwa bei Pax Christi, und ihren Einsatz gegen Waffenexporte in Krisenregionen.

Die ehemalige ÖDP-Kreis- und Stadträtin aus Erding "setzt Maßstäbe in ökologischer Politik und pflegt einen bescheidenen, sachorientierten und herzlichen Umgangsstil. Wir sind stolz darauf, dass sie für die ÖDP aktiv ist und die christlichen Werte in Kirche und Gesellschaft mit Leben erfüllt. Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung", gratuliert Stephan Treffler, stellvertretender Landesvorsitzender und ÖDP-Kreisvorsitzender in Erding.


Anhang: Laudatio

Kategorie: Demokratie

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